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Polzahl
Die Polzahl beschreibt die Anzahl der Kontakte eines Steckverbinders.
Verriegelung
Die Verriegelung beschreibt, wie Stecker und Buchse miteinander verbunden werden.
  • 1/2 UNF1/2" UNF ist eine amerikanische Maßeinheit und beschreibt im Fall von Steckverbindern die Größe des Verriegelungsgewindes.
  • 7/8"7/8" ist eine amerikanische Maßeinheit und beschreibt im Fall von Steckverbindern die Größe des Verriegelungsgewindes.
  • BajonettDurch eine Teildrehung kann die Verbindung fixiert werden.
  • M12Die Verbindung kann durch Verschraubung fixiert werden. M steht hier für ein metrisches Gewinde und die Zahl für den Außendurchmesser.
  • M16Die Verbindung kann durch Verschraubung fixiert werden. M steht hier für ein metrisches Gewinde und die Zahl für den Außendurchmesser.
  • M18Die Verbindung kann durch Verschraubung fixiert werden. M steht hier für ein metrisches Gewinde und die Zahl für den Außendurchmesser.
  • M25Die Verbindung kann durch Verschraubung fixiert werden. M steht hier für ein metrisches Gewinde und die Zahl für den Außendurchmesser.
  • M5Die Verbindung kann durch Verschraubung fixiert werden. M steht hier für ein metrisches Gewinde und die Zahl für den Außendurchmesser.
  • M8Die Verbindung kann durch Verschraubung fixiert werden. M steht hier für ein metrisches Gewinde und die Zahl für den Außendurchmesser.
  • M9Die Verbindung kann durch Verschraubung fixiert werden. M steht hier für ein metrisches Gewinde und die Zahl für den Außendurchmesser.
  • Push PullDie Verriegelung der Steckverbindung ist durch einfaches drücken möglich. Um die Verbindung zu lösen, muss die am Stecker befindliche Hülse zurückgezogen werden.
  • RD24Steckverbinder werden verschraubt. RD bedeutet Rundgewinde.
  • RD30Steckverbinder werden verschraubt. RD bedeutet Rundgewinde.
Schutzart
Die Schutzarten nach IEC60529 finden in verschiedenen Artikeln Anwendung und geben Aufschluss über den Schutz gegen das Eindringen von Wasser und festen Stoffen wie zum Beispiel Staub.
  • IP20Schutz gegen Berührung mit den Fingern und gegen Fremdkörper mit Ø > 12,5 mm. Kein Schutz vor Wasser.
  • IP40Schutz gegen Berührung mit Werkzeug, Drähten o. ä. mit Ø > 1 mm und gegen das Eindringen von Fremdkörpern mit Ø > 1 mm. Kein Schutz vor Wasser.
  • IP65Vollständiger Schutz gegen Berührung und gegen das Eindringen von Staub. Schutz gegen Strahlwasser (Düse) aus beliebigem Winkel.
  • IP65 bei Leitungsdurchmesser 6-7 mmVollständiger Schutz gegen Berührung und gegen das Eindringen von Staub. Schutz gegen Strahlwasser (Düse) aus beliebigem Winkel.
  • IP67Vollständiger Schutz gegen Berührung und gegen das Eindringen von Staub. Schutz gegen das Eindringen von Wasser bei zeitweisem Eintauchen (Tiefe: 1m, Dauer: 30 Minuten).
  • IP67 auch ungestecktVollständiger Schutz gegen Berührung und gegen das Eindringen von Staub. Schutz gegen das Eindringen von Wasser bei zeitweisem Eintauchen (Tiefe: 1m, Dauer: 30 Minuten).
  • IP67 mit Dichtung, siehe ZubehörVollständiger Schutz gegen Berührung und gegen das Eindringen von Staub. Schutz gegen das Eindringen von Wasser bei zeitweisem Eintauchen (Tiefe: 1m, Dauer: 30 Minuten).
  • IP68Vollständiger Schutz gegen Berührung und gegen Eindringen von Staub. Schutz gegen das Eindringen von Wasser bei zeitweiligem Untertauchen (Dauer: 24 Stunden Tiefe: 2 m Wassertiefe), Anforderung nach Absprache zwischen Hersteller und Anwender.
  • IP68/IP69K <u>IP68:</u> Vollständiger Schutz gegen Berührung, Schutz gegen Eindringen von Staub. Schutz gegen das Eindringen von Wasser bei zeitweiligem Untertauchen (Dauer: 24 Stunden Tiefe: 2 m Wassertiefe), Anforderung nach Absprache zwischen Hersteller und Anwender.<br/><br/><u>IP69K:</u> Vollständiger Schutz gegen Berührung, Schutz gegen Eindringen von Staub. Schutz gegen das Eindringen von Wasser bei starkem Druck (8.000 - 10.000 kPa) aus einer Düse bzw. Dampfstrahlreinigung aus jeder Richtung.
  • IP69KVollständiger Schutz gegen Berührung und gegen das Eindringen von Staub. Schutz gegen das Eindringen von Wasser bei starkem Druck (8.000 - 10.000 kPa) aus einer Düse bzw. Dampfstrahlreinigung aus jeder Richtung.
Ausführung
Durch die Wahl der Ausführung können bestimmte technische Spezifikationen, wie beispielsweise Kabelabgang oder die Bauform definiert werden.
  • AdapterVerbindungselement, an dem beidseitig ein Steckverbinder angeschlossen werden kann. Es können beispielsweise Schaltschrankdurchführungen oder ein Übergang von M8- auf M12-Verriegelung realisiert werden.
  • Steckverbinder Buchse geradeSteckverbinder (Buchse / Dose) mit geradem Kabelabgang. Hierbei befindet sich das Kabel in Steckrichtung.
  • Steckverbinder Buchse gewinkeltSteckverbinder (Buchse / Dose) mit gewinkeltem Kabelabgang.
  • Steckverbinder Stift geradeSteckverbinder (Stift / Stecker) mit geradem Kabelabgang. Hierbei befindet sich das Kabel in Steckrichtung.
  • Steckverbinder Stift gewinkeltSteckverbinder (Stift / Stecker) mit gewinkeltem Kabelabgang.
  • VerbindungsleitungVerbindungsleitung in verschiedenen Stift- und Buchsenvarianten.
  • VerteilerBei Verteilern wird ein Eingangsstrom oder -signal nach einer bestimmten Beschaltungslogik auf mehrere Ausgänge verteilt. Dabei kann auch die Verriegelung / Anschlussart des Eingangs von der des Ausgangs abweichen.
Montageart
Über die Montageart können Steckverbinder für den Einbau in ein Gerätegehäuse von Kabelteilen abgegrenzt werden. Die Montageart beschreibt den Unterschied zwischen Steckverbindern, welche an Gehäusen (Flansch) montiert werden und Steckverbindern, welche an Kabeln angebracht werden.
  • GehäusemontageSteckverbinder, die an Gerätegehäusen verbaut werden können. Die Befestigung kann über eine Kontermutter oder durch Einschrauben (Gewindebohrung notwendig) umgesetzt werden.
  • KabelmontageSteckverbinder mit bereits angespritztem Kabel oder zum selbst Konfektionieren.
EMV
Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) bedeutet, dass ein Steckverbinder geschirmt oder schirmbar ist. Dies ist notwendig, wenn die im Steckverbinder geführten Signale oder Daten sowie auch fremde Geräte nicht durch elektromagnetische Effekte gestört werden dürfen.
Produktsegment
binder Anwendungsbereiche bzw. Art des Steckverbinders.
  • AutomatisierungstechnikDie fortschreitende Digitalisierung erlaubt mit den derzeitigen Fertigungstechnologien immer kleinere und leistungsfähigere Elemente im Bereich Sensorik und Vernetzung. Dabei meint Sensorik die Erfassung von physikalischen Größen, deren Umwandlung in elektrische Größen. Diese elektrischen Größen werden in ein digitales Signal gewandelt, welches per Buskommunikation an andere Busteilnehmer weitergegeben werden kann. Die automatisierte Fertigung soll dabei zukünftig modularer und flexibler werden. Hierbei kommen standardisierte Steckverbinder, wie die Bauformen M8 und M12 bevorzugt zum Einsatz. Die weltweite Verfügbarkeit und die Anpassung der Steckverbinder an eine hohe Bandbreite von Anwendungen haben bereits eine Vielzahl an Varianten, beispielsweise Kodierungen entstehen lassen.
  • Kabel (Meterware)Rohkabel, ohne Steckverbinder, als Ring gewickelt.
  • LEDLED-Maschinenleuchten für die industrielle Anwendung mit IP69K. Ausführungen in verschiedenen Längen mit Aluminium- oder Edelstahlgehäuse.
  • MiniaturSteckverbinder mit einem Außendurchmesser von 16-21,5 mm und verschiedenen Verriegelungsarten.
  • PowerLeistungssteckverbinder für hohe Ströme und Spannungen.
  • Steckverbinder für medizinische AnwendungenSteckverbinder in Grauweiß nach RAL9002 mit Snap-in und Bajonettverriegelung.
  • SubminiaturSteckverbinder mit den Verriegelungsarten M9, Snap-in, Bajonett, Push-Pull in einer sehr kompakten Bauform. Die Außendurchmesser der Steckverbinder liegen bei 8 – 14,5 mm.
Kodierung
Die Steckverbinderelemente, Stecker und Buchse, müssen vor der Verriegelung passend zueinander ausgerichtet werden (Kodierung). Dadurch wird eine Fehlsteckung vermieden.
  • M12-ADiese Kodierung besteht seit Beginn des "Siegeszuges" im Bereich der M12 Steckverbinder. Die standardisierte Bauform nach DIN EN 61076-2-101 in den Basispolzahlen 4,5,8,12,17 erlaubt eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten von der Energieversorgung bis hin zur Datenübertragung.
  • M12-BDiese Kodierung wurde als eine der ersten für den Bereich der Feldbusverkabelung - beispielsweise Profibus - in den Polzahlen 4 und 5 entwickelt, standardisiert und nach DIN EN 61076-2-101 verwendet. Ursprünglich mit einem PE Kontakt ausgestattet, konnte diese Kodierung auch zur Energieversorgung genutzt werden. Die Norm wurde zwischenzeitlich angepasst und damit der PE Kontakt entfernt.
  • M12-DDiese Kodierung wurde als eine der ersten für den Bereich der Feldbusverkabelung - beispielsweise Proinet - als 4 polige, schirmbare Steckverbinder entwickelt, standardisiert nach DIN EN 61076-2-101 und verwendet. Die Kodierung wird zur Datenübertragung verwendet. Dabei erreicht man Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 100Mbit/s. Die Datenübertragung gewinnt zunehmend an Verbreitung und damit an Bedeutung.
  • M12-KDie M12 K-Kodierung ist eine Power-Kodierung, welche für Spannungen mit bis zu 630 V AC ausgelegt wurden. Es können dabei Adern mit bis zu 2,5 mm² eingesetzt werden.
  • M12-LDie M12 L-Kodierung ist eine Power-Kodierung, welche für Ströme mit bis zu 16 A ausgelegt wurden. Es können dabei Adern mit bis zu 2,5 mm² eingesetzt werden.
  • M12-SDie M12 S-Kodierung ist eine Power-Kodierung, welche für Spannungen mit bis zu 630 V AC ausgelegt wurden. Es können dabei Adern mit bis zu 1,5 mm² eingesetzt werden.
  • M12-TDie M12 T-Kodierung ist eine Power-Kodierung, welche für Ströme mit bis zu 16 A ausgelegt wurden. Es können dabei Adern mit bis zu 1,5 mm² eingesetzt werden.
  • M12-USUrsprünglich aus den USA kommend, standardisiert nach DIN EN 61076-2-101 in den Polzahlen 3 - 6 und verwendet.Diese Kodierung ist mit einem voreilenden PE Kontakt ausgestattet. Anwendungen sind hierfür Anwendungen von AC- Sensoren, welche in den USA sehr verbreitet waren.
  • M12-XDiese Kodierung wurde speziell für den Bereich der Datenverkabelung mit hohen Datenmengen/-übertragungsgeschwindigkeiten) - beispielsweise Profinet - als 8 polige, schirmbare Steckverbinder entwickelt. Standardisiert nach DIN EN 61076-2-109, weisen die Steckverbinder eine vergleichsweise hohe Schutzart auf und werden zur Datenübertragung verwendet. Dabei erreicht man Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 10Gbit/s. Die globale Datenübertragung gewinnt zunehmend an Verbreitung und damit an Bedeutung.
  • M8-BB-Kodierung (5pol)
Anschlussart
Die Anschlussart definiert, wie Kabel, Litzen oder Leiterplatten an den Steckverbinder angebracht werden können.
  • DurchdringtechnikDorne durchdringen den Litzenmantel und stellen den elektrischen Kontakt mit der Litze her.
  • KäfigzugfederDie Verbindung der einzelnen Litzen eines Kabels mit den Kontakten wird über Federkraft realisiert. So ist eine schnelle Konfektionierung möglich.
  • LitzenSteckverbinder, bei denen ab Werk die Kontakte an Einzellitzen angeschlossen sind. Diese sind dann individuell anschließbar.
  • am Kabel angespritztEinzellitzen werden konfektioniert und das Kabel mit dem Steckverbinder mittels Kunststoffspritzguss verbunden.
  • crimpenBeim Crimpen als Fügeverfahren werden die einzelnen Litzen und der Kontakt durch plastische Verformung miteinander verbunden. Crimpverbindungen gewährleisten eine hohe elektrische und mechanische Zuverlässigkeit.
  • lötenDer Kontakt und die Litzen eines Kabels werden mithilfe von Lötzinn verbunden.
  • schneidklemmDie Litzen eines Kabels werden mitsamt Isolierung einzeln in die Schneidklemme gepresst. Dabei wird die Isolierung des Leiters durchtrennt, die Litze mit der Klemme verbunden und so der elektrische Kontakt hergestellt.
  • schraubklemmDie Litzen eines Kabels werden mithilfe einer Schraube radial im Kontakt gepresst und so der elektrische Kontakt hergestellt.
  • steckbarAdapter oder Verteiler, die von beiden Seiten mit einem Steckverbinder angeschlossen werden. Dabei kann sich die Ausführung oder die Verriegelung an den verschiedenen Anschlüssen unterscheiden.
+49 (0) 7132 325–0